Auf den Spuren von Biber, Kröte und Wildvogel waren die Jungen Naturwächter der Naturschutzstation Neschwitz in den Winterferien unterwegs. Im viertätigen Camp waren sie auf Biberexkursion. Dabei lernten sie den Lebensraum des Bibers kennen und wie er seine Dämme baut. Außerdem haben die Kinder beim Aufbau der Amphibienzäune unterstützt. Am letzten Camptag haben die Jungen Naturwächter die Dauergäste der Wildvogelauffangstation gefüttert und die Ausstellung im Vogelschutzpavillon besucht.

Wenn Du ein Junger Naturwächter oder eine Junge Naturwächterin im Landkreis Bautzen werden möchtest, erhältst du weitere Informationen von Cornelia Kobalz als Ansprechpartnerin der
Naturzentrale Landkreis Bautzen
Park 1
02699 Neschwitz
- ← Junge Naturwächter im Sammelsurium zu Gast
- Naturwächter der Naturschutzstation Partheland bauten Insektenhotel →
Viel Bewegung war beim letzten Treff der JuNas am Tauchaer Rittergutsschloss Taucha. Ziel war die Aufstellung eines neuen Insektenhotels für zahlreiche neue Bewohner. Mit Begeisterung ginen die jungen Naturwächter an das Bestücken des Insektenhotels. Fleißig kneteten sie Ton, schnitten Schilf oder bohrten Löcher in Hölzer. Nun können Wildbienen, Wespen, Marienkäfer, Fliegen und Schmetterlinge einziehen. Die Jungen Naturwächter der Naturschutzstation Partheland treffen sich regelmäßig in Taucha, Borsdorf, Großpösna oder direkt an der Naturschutzstation und lernen noch viel mehr über die Natur um aktiv für den Schutz von Insekten und Co zu werden.
Verantwortlich für den Beitrag und die Bilder ist die Naturschutzstation Partheland und die könnt ihr so erreichen:
Naturschutzstation Partheland
In Trägerschaft des Zweckverbandes Parthenaue
Ansprechpartner: Axel Weiner
Sommerfelder Str. 71
04316 Leipzig
📞 0341 5500949-4 oder 📞 Mobil 015752128547
📧 info@zv-parthenaue.de
💻 www.partheland.info
Aller 14 Tage treffen sich am Dienstagnachmittag die Teilnehmer unserer „Junge Naturwächter“ (JuNa) Gruppe, um gemeinsam mit der Juna-Leiterin Angela Richter und unserem FÖJ’ler Jonathan in die Natur raus zu gehen. In der esten Märzwoche bildete der Eilenburger Stadtpark das Ziel der JuNas. Dort schauten sie nach Frühblühern und dann gings ans Aufräumen. Der blaue Restmüllsack, anfangs nur wenig gefüllt, war innerhalb von 30 Minuten voll bis zum Rand. Höhepunkt der Müllsammelaktion war der Fund einer vergoldeten und voll funktionstüchtigen Tischlampe fürs Wohnzimmer. Diese fristet nun bei uns im Büro ihr Dasein. Die Schüler staunten über die Menge an Müll sowie die Art der Fundstücke.
Für die Aktion verantwortlich und als Ansprechpartner zur Verfügung steht der FÖJler Jonathan Röglin vom
Landschaftspflegeverband Nordwestsachsen e.V.
Rollenstraße 23
04838 Eilenburg
Tel.: 03423 7393 002
- 📞 03423 7393 002
- 📧 foej@lpv-nordwestsachsen.de
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- Mit der Spurenexpertin auf der Spur →
Im Februar 2022 haben die Junge Naturwächter beim Praxistag in der Naturschutzstation Osterzgebirge eine abenteuerliche Wanderung gemacht. Das windige, verregnete Wetter hält die Kinder nicht davon ab, mit der Spurenexpertin Antje Beneke auf Suche zu gehen.
Nicht nur die Pfoten- oder Hufabdrücke geben einen Hinweis auf ein Wildtier. Die Kinder lernten, dass auch Spechthöhlen, Bohrlöcher, Hinterlassenschaften, Nahrungsreste und vieles mehr auf die Anwesenheit von Wildtieren hinweist. Der erste Pfotenabdruck ließ nicht lange auf sich warten. Ist es ein Fuchs? Ein Hund? Oder ein Wolf?
Im Wald gab es weitere Spuren zu entdecken. Die hinterlassenen Nahrungsreste einer Maus und eines
Eichhörnchens , Einbohrlöcher vom Borkenkäfer, Spechthöhlen und unterschiedliche Erdhöhlen.
Der Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Eine Dachsspur. Inmitten von vielen anderen
Spuren. Dieser Platz lädt dazu ein, sich eigens Fährtenstempel anzufertigen. Mit Rührschüssel, Gips
und Wasser nahmen wir uns ein Stück Wildnis mit nach Hause.
Auf der Spurensuche vergeht die Zeit recht schnell, und viel zu schnell
mussten wir schon wieder zum Treffpunkt und zu den Eltern der jungen
Naturwächter. In einem Kreis verabschiedeten wir uns voneinander. Bei der
Frage, ob es gefallen hat, gab es viel Zustimmung und den Wunsch auch beim
nächsten Praxistag der jungen Naturwächter dabei zu sein.
Naturschutzstation Osterzgebirge
Kontakt: info@naturschutzstation-osterzgebirge.de
- ← Frühlingserwachen im Eilenburger Stadtpark
- Pflanzaktion der Jungen Naturwächter*innen in Leipzig →
An einem Januar-Wochenende legten die Jungen Naturwächter Hand an gegen das Baumsterben im Leipziger Auwald. Gemeinsam mit unserem Ehrenamtlichen Herrn Seifert pflanzten sie eine Stieleiche im Schlosspark Lützschena. Der Jungbaum ist ein toller Anlaufpunkt für unsere nächsten Treffen, dessen Pflege die Kinder übernehmen.
Neben der Pflanzaktion entdeckten wir Spuren von Reh, Fuchs und Specht und lernten diese zu unterscheiden. So bietet auch der Winter viele Möglichkeiten für Entdeckungstouren. Wir erfuhren, dass sich Spuren nicht auf Trittsiegel beschränken, sondern überaus vielfältig sein können. So lernten wir unterschiedliche Fraßspuren kennen, entdeckten Wildwechsel und untersuchten Gewölle – mit erstaunlichen Erkenntnissen.
Nach diesem Treffen wissen wir, warum Gips, Spiegel und Taschenlampe zur nächsten Detektivtour einfach dazu gehören.
Es hat wieder Spaß gemacht. Danke an alle TeilnehmerInnen.
Wenn ihr auch gerne gemeinsam mit den Jungen Naturwächtern der Auwaldstation Leipzig Bäume pflanzen und die Natur schützen wollt, wendet euch an Annemarie Neugebaur als Ansprechpartnerin vor Ort und Verantwortliche für den Beitrag:











