Der „Tag der Jungen Naturwächter“ (kurz: JuNa-Tag) ist der jährlichen Höhepunkt des Programms „Junge Naturwächter Sachsen“ (JuNa). An diesem Tag kommen sachsenweit die JuNas eines Landkreises an einem Ort zusammen. Sie lernen einander kennen und machen gemeinsame Naturentdeckungen. Beim JuNa-Tag ist einfach immer richtig viel los. Der nächste JuNa-Tag findet am 26.06.2027 statt.
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Rückblick JuNa-Tag 2026
Am 20. Juni 2026 fand zum sechsen Mal der sachsenweite Tag der Jungen Naturwächter statt. Insgesamt haben über 350 Junge Naturwächter aus 11 Landkreisen/krdf. Städten teilgenommen:
Hier ein Überblick über die Aktionen in den jeweiligen Regionen:
Landkreis Görlitz
Die JuNas im Landkreis Görlitz kamen am neu eröffneten Schloss Niederspree zusammen, um einen Tag rund um den Biber zu erleben. Der Nager ist ja seines Zeichens auch ein großer Naturschützer (vermutlich ohne es zu wissen), sorgt aber an manchen Stellen für den ein oder anderen Konflikt. So war es uns wichtig, hier ein Zeichen zu setzen und an den Teichen der ortsansässigen Teichwirtschaft ein paar gepflanzte Eichen mithilfe von Drahthosen vor dem fleißigen Nagetier zu schützen. Entlang von urwüchsigen Naturlandschaften, zahlreichen Teichen und durch dicht bewachsene Pfade führte die abenteuerliche Expedition die Jungen Naturwächter durchs Biberrevier. Überall begegneten wir abgefressenen Baumstümpfen und angenagten Bäumen. Die Kinder konnten Ein- und Ausstiege der Biber an den Teichen entdecken und zu guter Letzt haben wir sogar echten Biberkot gefunden: Der jedoch eher an Holzpellets als an Kot von einem Tier erinnerte. Naja, kein Wunder, bei dem Speiseplan! An den besagten und teils schon benagten Eichen angekommen, ummantelten die JuNas die wertvollen Bäume mit vereinten Kräften mit einem Drahtgeflecht, der sogenannten Drahthose. So sind diese Bäume dauerhaft geschützt und können mit ihrem Wurzelgeflecht weiterhin den Damm stabilisieren. Und der Biber findet trotzdem noch ausreichend Nahrung in der Umgebung. Leben und leben lassen heißt hier die Devise. Nach der Mittagspause lernten die JuNas an vier Stationen unter anderem, warum der Biber überhaupt Bäume fällt, weshalb seine Zähne so gelb sind und wie es kam, dass er für rund 200 Jahre nicht nur aus dem Landkreis Görlitz verschwunden war. Schließlich konnten die Kinder noch Biberbuden, äh -burgen, bauen, die vom Biber in Plüsch höchstpersönlich begutachtet wurden.



Text und Fotos: Sylvia Nick (LPV „Oberlausitz“) und Elfi Kühnel (Naturschutzzentrum „Zittauer Gebirge“)
Chemnitz
In Chemnitz erkundeten Kinder und Jugendliche des Naturschutzzentrums NABU Chemnitz sowie der Naturschutzstation Chemnitz-Gablenz (Stadt Chemnitz & BUND Chemnitz) gemeinsam das Wildgatter Oberrabenstein. An abwechslungsreichen Stationen erfuhren sie Spannendes über Luchs und Wolf, die Wildkatze sowie den Rothirsch, das Wildtier des Jahres 2026. Betreut wurden die Stationen von engagierten freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie älteren JuNas.
Zu den Höhepunkten zählten die Beobachtung der in den Fichten kletternden Luchse, die Geweih- und Hornsammlung des Wildgatters sowie das Blasen eines historischen Jagdhorns an der Rothirsch-Station. Den gelungenen Abschluss bildeten die gemeinsame Mittagspause und die Übergabe von Zertifikaten sowie Erinnerungsurkunden.



Text: B. Franke (mit KI-Unterstützung); Fotos: E. Martin und L. Heinrich (alle BUND Chemnitz)
Erzgebirgskreis
Ein ganz besonders langer und intensiver „Tag der Jungen Naturwächter” wurde dieses Jahr im Erzgebirgskreis begangen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich bereits am Freitagnachmittag und durchliefen an verschiedenen Stationen die Erkundung der Biotope am Rübenauer „Lernort der Artenvielfalt“. Bewaffnet mit Kescher und Becherlupen suchten sie am Teich nach Teichlebewesen und bestimmten anschließend die vielfältigen Ergebnisse. An weiteren Stationen beschäftigten sie sich mit den Pflanzen auf den umliegenden Bergwiesen, mit den Vereinsbienen, mit den Bewohnern unserer Bienenburg sowie den heimischen Wildtieren und deren Spuren.
Wir freuten uns besonders über die Teilnahme unseres Oberbürgermeisters André Heinrich und seiner Frau. Im Rahmen der Veranstaltung eröffneten sie gemeinsam mit uns den neuen Naturschutzpavillon am „Lernort der Artenvielfalt“. Als weitere Gäste des JuNa-Tages durften wir Simona Kahle, Vertreterin der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt, Bianka Oettel, Vertreterin des Landratsamtes/Untere Naturschutzbehörde sowie die Vorstandsmitglieder von Miriquidica e. V. begrüßen. Vorstandsmitglied Bernd Seifert vertrat in Doppelfunktion auch den NABU Mittleres Erzgebirge e. V. Am Abend begrüßten wir dann noch den Kreisnaturschutzbeauftragten Kay Meister, der den Entomologen Uwe Kaettnis aus Lauter mitbrachte. Die beiden tauchten mit den Jungen Naturwächtern intensiv in das Leben der Nachtfalter ein. Mit einem Blaulicht-Fangturm wurden jede Menge Nachtfalter angelockt, die von den Profis fachmännisch bestimmt wurden. Aufgrund der günstigen Wetterlage konnten die Kinder und Jugendlichen die kurze Nacht im Schlafsack unter freiem Himmel verbringen – ein sehr eindrückliches Naturerlebnis. Am nächsten Tag (Samstag) begrüßten die Jungen Naturwächter schließlich ihre Familien auf unserem Vereinsgelände an der Naturherberge und zum Ausklang wurde gemeinsam ein wunderschönes Sommerfest gefeiert.



Fotos und Text: Miriquidica e. V.
Landkreis Nordsachsen
Unter dem Motto „Muldeaue“ erlebten die JuNas in Nordsachsen (JuNa Eilenburg (LPV Nordwestsachsen), JuNa Wohlau (LPV Torgau-Oschatz), Umweltkindergruppe Groß & Klein (Ökostation Naundorf „Grüne Welle e.V.“), biBBerkids (NABU NaSchSt Biberhof Torgau)) den JuNa-Tag voller Entdeckungen rund um das Bootshaus vom Ruderclub Eilenburg e.V.
An verschiedenen Stationen ging es auf spannende Entdeckungsreise: Wie beeinflusst Bewegung in der Natur unser Wohlbefinden? Welche Auswirkungen hat Hochwasser auf die Mulde und ihre Umgebung? Welche kleinen Tiere leben im und am Wasser? Und wie können bestimmte Wasserlebewesen Hinweise auf die Wasserqualität geben? Auch das Thema Müll spielte eine wichtige Rolle. Während einige Gruppen fleißig Müll sammelten, beschäftigten sich andere damit, wie Abfälle richtig getrennt und entsorgt werden. Ein besonderes Highlight war die Station des Ruderverein Eilenburg e.V. Hier konnten die Teilnehmenden erste Erfahrungen im Rudern sammeln, Seemannsknoten üben und sogar einen Karabinerhaken-Schlüsselanhänger als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Für zusätzliche Abwechslung und Begeisterung sorgte das Bogenschießen vom Jugendclub Haus6 in Eilenburg.
Den krönenden Abschluss bildete eine große Wasserschlacht, bei der noch einmal ausgelassen gelacht und getobt wurde, bevor dieser erlebnisreiche Tag leider schon zu Ende ging.



Text: Katja Barth (Mitarbeiterin NABU Sachsen); Fotos: Stefanie Winkelmann und LPV Nordwestsachsen
Landkreise Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Die JuNa-Kinder trafen sich hier unter dem Motto „Wilde Welt ganz nah“ und kamen aus allen Ecken des Landkreises – vom Permahof in der Sächsischen Schweiz, aus Freital und Tharandt sowie aus Lauenstein im Osterzgebirge. An fünf Stationen in Pirnas Innenstadt und Umgebung konnten sie entdecken, dass die Natur immer ganz nah ist: Egal, ob man weit verreist oder vor die Haustür tritt.
Zu Beginn wurden die JuNas, die bereits an vielen Praxistagen teilgenommen hatten, mit einem Zertifikat und dem Starter-Set für Bestimmungsfächer ausgezeichnet. Anschließend machten sich die Gruppen auf den Weg zum Stationsbetrieb. An den fünf Stationen warteten spannende Einblicke in die heimische Natur. Bei den Kräuter-Zauberinnen lernten die JuNas verschiedene Heilpflanzen wie Ringelblume und Kamille kennen. In der Wildtierauffangstation erfuhren sie mehr über die ehrenamtliche Arbeit und durften sogar bei der Versorgung der aufgenommenen Tiere mithelfen – darunter einen Igel, Mauersegler und ein junger Eichelhäher. Außerdem erwartete sie ein interaktives Wald- und Baumrätsel. Ein weiteres Highlight war der Besuch bei den Imkern von KiJuBee: hier tauchten die JuNas in die faszinierende Welt der Honig- und Wildbienen ein. Die Station der Elbe-Entdecker sorgte nicht nur für ein bisschen Abkühlung, die Kinder erfuhren auch, wie vielfältig und unterschiedlich der Lebensraum Wasser sein kann und welche geheimen Bewohner sich darin verstecken.


Text: Sophia Barnewitz; Fotos: Sina Klinger (beide Naturschutzstation Osterzgebirge)
Landkreis Bautzen
Hier nutzen die JuNas den JuNa-Tag, um ihr erlerntes Naturwissen unter Beweis zu stellen und zu erweitern. An 10 Stationen rund um Themen, wie Bäume, Wiese, Kräuter, Insekten, Pilze oder Kompost konnte gebastelt, geforscht und gerätselt werden. Unterstützt wurden sie dabei von ihren Gruppenanleitern der JuNa-Einrichtungen im Landkreis Bautzen, der Naturzentrale, Ehrenamtlern sowie engagierten Eltern. Abschließend erhielten die Kinder ihre Urkunde für den erfolgreichen Abschluss des Junge-Naturwächter-Jahres.


Fotos und Text: Sophia Hauswald (Naturzentrale Bautzen)
Vogtlandkreis
Die JuNas und ihre Familien wanderten beim JuNa-Tag um den einzigen Topasfelsen der Welt. Zunächst erklommen sie die Halde Schneckenstein und bestaunten bei circa 40 km Sichtweite das ganze Vogtland… Die Ferngläser leisteten gute Dienste, nicht nur beim Fernblick, sondern auch bei unserem Suchspiel zu den Waldtieren. Neben Reh und Wildschwein, waren auch Wolf und Luchs zu sehen, was für Verwirrung sorgte, denn eigentlich sitzen diese Tiere im Wald nicht friedlich in einer Gruppe zusammen. So einfach konnten die JuNas nicht hinters Licht geführt werden, ganz klar: das waren Attrappen. An der Totholz- und Insektenstation wurde gelernt, warum Schmetterlinge bunte Flügel haben und dass Käfer viel länger Kind als Erwachsene sind. Weiter führte der Weg führte über den Kiel, einen 943m hohen Berg, was bestimmt die höchste JuNa-Tag-Veranstaltung in ganz Sachsen war. Frische Hufspuren in den Pfützen sagten uns, dass in der Nacht zuvor einige Hirsche unterwegs waren. Wir konnten die Trittsiegel vergleichen und selber Neue mit den mitgebrachten Hufen und Abgüssen machen. Die nächste Station zeigte uns Ameisen. Hier konnten wir auf einer gerodeten Fläche Ameisenstraßen suchen und auch nochmal andere Insekten bestaunen. Den Abschluss des Tages begingen wir am Schneckenstein selbst. Nach einem verdienten Imbiss kletterten wir die Stufen hoch zum Gipfel. Als Belohnung bekam jeder noch einen Edelstein aus der Schatztruhe. Die Topase, auch sächsische Diamanten genannt, durften wir auch bestaunen. Da geht’s uns wie dem englischen König… Der hat nämlich Schneckensteiner Topase an seiner Krone…



Text: Nils Kaun (Natur- und Umweltzentrum Vogtland); Fotos: Anne Schuster (Pfaffengut Plauen)
Stadt Leipzig
Unter dem Motto „JuNas für eine gesunde Stadtnatur“ trafen sich JuNas aus ganz Leipzig am 20.06.2026 an diesem Tag im Zaubergarten Leipzig. Mit dabei waren die „BUNDspechte“ vom BUND, die 3 Gruppen der Auwaldstation (Krähenschar, Eisvögel und wildes Wolfsrudel) und die JuNa Gruppe der Naturschutzstation Partheland. Der Zaubergarten ist ein Umweltgarten mit vielen wichtigen Lebensräumen für Pflanzen, Säugetiere, Insekten, Amphibien und Menschen. Durch alte Bäume finden Vögel Platz zum Brüten, die naturnahe Gestaltung bietet Insekten ausreichend Nahrung, Amphibien finden Schutz in einem extra für sie angelegten Teich und wir Menschen finden Schatten an zu heißen Sommertagen. Hier gab es spannende Stationen für die JuNas rund um das Thema gesunde Stadtnatur. Die JuNas erforschten unter anderem den Wassertransport von Bäumen, um dann mehr über die besonderen Herausforderungen für Stadtbäume zu erfahren. Die Stadtreinigung Leipzig gestaltete auch eine Station, wo die Kinder alles rund um Müll und wie sie die (Stadt)Natur vor Müll schützen können, lernten. Die Auwaldstation lies die Kinder an ihrer Station alles über Ameisen erfahren oder zwischen die Pflasterritzen schauen, was da alles wächst. Mit Apps und Büchern erkundete ein anderer Teil der JuNas die spannende Welt des Bestimmens und Kartierens von Vögeln und Insekten. An der Station „Essbare Stadt“, konnten sich die Teilnehmenden mit zuvor selbst gesammelten und unter Anleitung bestimmten, Kräutern stärken.
Nach einer ausgiebigen Mittgaspause erhielten alle JuNas eine Urkunde für ihre Teilnahme am Programm Junge Naturwächter. Als besondere Wertschätzung überreichte Herr Wasem, Amtsleiter des Amts für Umweltschutz Leipzig, den Kindern die Urkunde. Im zweiten Teil des Tages nutzten wir nochmal die ganze JuNa-Superpower und befreiten bei einer Müllsammelaktion Bäume und Pflanzen von Müll.



Text: Elisabeth Wegner (Zweckverband Parthenaue); Fotos: Christian Görsch
Landkreise Mittelsachsen und Landkreis Leipzig
Die beiden Landkreise Mittelsachsen und Leipzig haben den JuNa-Tag gemeinsam ausgerichtet. Es kamen Kinder und Jugendliche aus der Naturschutzstation Weidiz, der NABU-Naturschutzstation Herrenheide, dem NABU Freiberg und der Ökologischen Station Borna-Birkenhein. Nahe Mittweida trafen sie sich im Baumpark Ringethal. Dort gab es einen vielfältigen Stationsbetrieb rund um das Thema Bäume. Welche besonderen Bäume gibt es hier im Baumpark? Können Bäume eigentlich auch Fühlen, Hören oder Schmecken? Und wer sorgt eigentlich dafür, dass das herabgefallene Laub nicht irgendwann bis zum Himmel reicht? Besonderen Besuch bekamen die JuNas vom Landrat Sven Krüger, der den Kindern und Jugendlichen staunend beim Stationsbetrieb über die Schulter schaute. Abschließend wurden die JuNas mit einem Zertifikat für ihre regelmäßige Teilnahme am JuNa-Programm ausgezeichnet. Mit einem gemeinsamen Essen endete der Tag.



Fotos: Christin Berndt (Ökologische Station Borna-Birkenhein) und Tim Fischer
Dresden
Der Prießnitzwasserfall wurde zum lebendigen Treffpunkt der Jungen Naturwächter aus Dresden. JuNas aus den Gruppen des BUND, der NAJU, dem Haus der Natur und der Wildvogelauffangstation verbrachten dort gemeinsam einen erlebnisreichen Tag mitten in der Natur. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder und Jugendlichen selbst aktiv werden und die Natur aus nächster Nähe entdecken. Bei der Bachforscherstation gab es einiges zu entdecken: In der Prießnitz wimmelte es nur so vor kleinen Wasserbewohnern, vor allem viele Köcherfliegenlarven konnten beobachtet werden. Auch an der der Tierfährtenstation gab es einiges zu staunen – hier lernten die JuNas, Spuren von Wildtieren zu lesen und durften sogar einige Fährten aus Gips herstellen. Beim Vogelquiz stand das Kennenlernen verschiedener Vogelarten im Mittelpunkt. Anhand von 3D-gedruckten Vogelschädeln wurde gerätselt, zu welchen Arten sie gehören könnten, und es gab viele interessante Einblicke in Vogelstimmen und ihre Besonderheiten. An der Kreativstation konnten Traumfängern oder Portemonnaies aus Milchkartons gebastelt werden.
Bei der Waldrallye wurde es dann noch einmal richtig spielerisch: Mit viel Bewegung und Spaß konnten die JuNas ihr Wissen rund um den Wald vertiefen. Ein besonderer Moment war die feierliche Übergabe der Zertifikate. Einige JuNas wurden für ihr Engagement und ihre Begeisterung für die Natur ausgezeichnet. Die Ehrung wurde unter anderem durch den Politiker Thomas Löser übernommen. Zum Abschluss des Tages kamen alle noch einmal bei einem bunten Picknick zusammen, zu dem jede und jeder etwas beigesteuert hatte.



Text und Fotos: Haus der Natur
DANKE!
Ein besonderer Dank geht an die JuNa-Koordinierenden der Landkreise sowie allen Gruppenleitenden, Betreuenden und helfenden Händen, durch die der JuNa-Tag sachsenweit zu einem so besonderen Erlebnis geworden ist. Danke auch an alle Gäste, die den Einladungen gefolgt sind, um sich einen Eindruck von der sachsenweiten Nachwuchsarbeit zu machen.
